








Aromahopfen 'Hallertauer Tradition'
Botanischer Name: Humulus lupulus
Traditioneller Aromahopfen für klassische Biere
Hoher Zierwert durch dichten Sommerwuchs
Bewährte Sorte im professionellen Hopfenanbau
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Aromahopfen 'Hallertauer Tradition'
Die Pflanze wächst kräftig rankend, stark verzweigt und zeigt eine ausgeprägte Triebkraft. Für die Kübelkultur ist sie geeignet, am besten ab 40–60 l Volumen; der Wasserbedarf ist hoch. 'Hallertauer Tradition' ist winterhart bis etwa -25°C, die Spätfrostgefahr gilt als gering, und züchtungsbedingt ist die Sorte robust sowie weniger anfällig für Welke.
Steckbrief
3–6 m
2–3 m
-25°C
September
Ja, ab 40-60 L
Halbschatten bis Sonne
Botanicum
Aromahopfen 'Hallertauer Tradition'
Botanischer Name: Humulus lupulus
Wuchshöhe: 3–6 m
Wuchsbreite: 2–3 m
Wuchsform: Kräftig rankender, stark verzweigter Wuchs mit ausgeprägter Triebkraft.
Wuchsgeschwindigkeit: Stark
Ausläufer: Ja (Rhizomtriebe)
Wurzeltyp: Flach- bis Herzwurzel
Herbstfärbung: Gelb
Frucht: Hopfen-Blüten
Fruchtfleisch:
Fruchtgröße:
Erntezeit: September
Geschmack:
Verwendung: Bierbrauen, Zierpflanze, Sichtschutz
Inhaltsstoffe:
Essbare Teile: Nutzung der Dolden (Tee, Gewürz, Brauen), junge Blätter und Triebe essbar
Ertragsbeginn: Ab dem 2. Standjahr
Bestäubung:
Bestäubungspartner: Mit männlicher Pflanze setzten weibliche Blüten (zT. für die Ernte unerwünschte) Samenstände an. In Ertragsanlagen werden daher keine männlichen Pflanzen hinzugepflanzt.
Bestäubung durch: Wind
Blütezeit: Juni–August
Blütenfarbe: Grünlich
Nahrung für Insekten: Mäßig (Pollen, kaum Nektar), wichtige Futterpflanze für einige Raupenarten
Nützlich für: Schmetterlinge, Käfer, Vögel
Lichtanspruch: Halbschatten bis Sonne
Natürliches Habitat: Auenwälder, Gebüsche, Waldränder; nährstoffreich, humos.
Boden: Nährstoffreich, humos, tiefgründig, keine Staunässe
Bodenart: Schluff, Lehm, humusreich
pH-Wert: 6-7,5
Wasserbedarf: Hoch
Pflanzabstand Garten: 1–1,5 m
Düngung für optimalen Ertrag: Im Frühjahr organisch-mineralisch düngen: frühe Stickstoffgabe für Wachstum, danach Kalium/Magnesium zur Doldenqualität. Keine späten Stickstoffgaben ab Juni.
Pflanzung: Ganzjährig im frostfreien Boden. Rankhilfe erforderlich, zB. Gartenzaun, Spalier oder Pergola.
Pflanzenschnitt: Jährlicher kompletter Rückschnitt im Winter; Ausdünnen der Triebe im Frühjahr.
Winterschutz: Kein Schutz nötig. Nur Jungpflanzen im ersten Winter leicht mulchen, frische Austriebe bei Spätfrost abdecken.
Für Kübel geeignet: Ja, ab 40-60 L
Winterhärte: -25°C
Spätfrostgefahr: Gering
Krankheiten / Resistenzen: Robust, züchtungsbedingt weniger anfällig für Welke.
Windverträglichkeit: Hoch
Salzverträglichkeit: Gering
Abgasverträglichkeit: Mittel
Sortenentstehung: Züchtung aus der Hallertau, Deutschland, als Ersatz für Hallertauer Mittelfrüh.
Synonyme:
Leidenschaft für Pflanzen
Wir haben die Vision einer lebendigen Welt — voller Vielfalt, gesunder Böden und köstlicher Früchte.
Eine Welt, in der Mensch und Natur wieder zusammenarbeiten — im Garten, in der Stadt, auf dem Acker.
Wir sind überzeugt: Es gibt keinen echten Mangel. Nur ungenutztes Potenzial und verlorenes Wissen. Wir haben selbst erlebt, wie aus ausgelaugten Böden wieder fruchtbare, artenreiche Lebensräume entstehen — produktiv, widerstandsfähig und voller Leben.
Und genau das bringen wir zurück:
- 🌿 in private Gärten
- 🌿 in urbane Räume
- 🌿 in die Landwirtschaft
Seit über 15 Jahren beschäftigen wir uns mit den besten essbaren Pflanzen für das mitteleuropäische Klima — robust, ertragreich und nachhaltig.
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