Johannisbeeren in drei Farben
'Jonkheer van Tets' und 'Rovada' in Rot, 'Titania' in Schwarz, 'Weiße Versailler' in Weiß. Alle selbstfruchtbar, alle unter 20 € — und zusammen ernten sie von Juni bis August.
7 Produkte

Rot, schwarz, weiß
Drei Farben, drei verschiedene Früchte
Rot ist der Klassiker: 'Jonkheer van Tets' reift früh ab Ende Juni, 'Rovada' als eine der spätesten Sorten bis in den August. Frisch-säuerlich, ideal für Gelee und Saft.
Schwarz ist eine eigene Welt: 'Titania' hat die typische Cassis-Note — kräftig, würzig, mit deutlich höherem Vitamin-C-Gehalt als die roten. Wer Cassis mag, liebt sie; wer nicht, sollte bei Rot bleiben.
Weiß ist die Überraschung: Die 'Weiße Versailler' ist deutlich milder und süßer als die roten — fast ohne herbe Note. Kinder essen sie direkt vom Strauch, und Vögel übersehen sie häufiger, weil das rote Signal fehlt.

Gelee, Saft, Kuchen, Tiefkühler
Was man mit Johannisbeeren macht
Gelee ist der Klassiker — Johannisbeeren haben von Natur aus viel Pektin und Säure, das Ergebnis geliert zuverlässig und schmeckt klar.
Rote Grütze, Kuchen, Baiser — die Säure der roten Sorten ist genau das, was süße Teige brauchen. Schwarze Johannisbeeren geben Sirup und Likör ihre Farbe und Tiefe.
Einfrieren funktioniert hervorragend: Rispen abziehen, Beeren aufs Blech, vorfrieren, in den Beutel. Im Winter hat man dann noch den Juni.

Und die Kreuzung aus beiden: die Jostabeere
Johannisbeere und Stachelbeere sind beide Ribes-Arten — man kann sie kreuzen. Heraus kam die Jostabeere: größere Beeren als die Johannisbeere, dornenlos, winterhart bis −30 °C.
Zur JostabeereWeitere Beeren aus unserer Baumschule
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