







Mahonie
Botanischer Name: Mahonia aquifolium
Immergrünes Laub mit hohem Zierwert
Frühe Blüte als wichtige Insektennahrung
Essbare Beeren mit hohem Anthocyangehalt
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Mahonie
Die Beeren eignen sich besonders für Gelee, Saft und die Wildobstverarbeitung. Die Früchte enthalten organische Säuren, Anthocyane und Vitamin C. Unter guten Bedingungen liegt der Ertrag etwa bei 1–3 kg pro Strauch.
Die Mahonie wächst niedrig, breitbuschig und bildet Ausläufer, wodurch sie Flächen gut begrünt und dichte Bestände entwickeln kann. Der Wasserbedarf ist mittel, im Kübel fühlt sie sich ab etwa 40–60 l Volumen wohl. Sie gilt als sehr robust und zeigt nur selten Blattflecken; die Winterhärte liegt bei -25 bis -30°C, Spätfrostgefahr besteht kaum.
Steckbrief
0,8–1,5 m
1–1,5 m
-25 bis -30°C
August–September
Säuerlich-fruchtig, leicht herb, an Johannisbeeren erinnernd
Bestäubersorte ertragsfördernd
Ja, ab 40-60 L
Halbschatten bis Sonne
Botanicum
Mahonie
Botanischer Name: Mahonia aquifolium
Wuchshöhe: 0,8–1,5 m
Wuchsbreite: 1–1,5 m
Wuchsform: Niedriger, breitbuschiger, ausläuferbildender Strauch mit dichtem, immergrünem Laub.
Wuchsgeschwindigkeit: Mittel
Ausläufer: Ja
Wurzeltyp: Flach- bis Herzwurzel
Herbstfärbung: Bronzerot
Frucht: Beeren
Fruchtfleisch: Saftig, weich
Fruchtgröße: Klein, ca. 8–10 mm Ø
Erntezeit: August–September
Geschmack: Säuerlich-fruchtig, leicht herb, an Johannisbeeren erinnernd
Verwendung: Gelee, Saft, Wildobstverarbeitung
Inhaltsstoffe: Organische Säuren, Anthocyane, Vitamin C.
Essbare Teile: Beeren essbar (sauer)
Ertragsbeginn: Ab dem 2.–3. Standjahr
Bestäubung: Bestäubersorte ertragsfördernd
Bestäubungspartner: Andere Mahonia-aquifolium-Exemplare
Bestäubung durch: Insekten
Blütezeit: April–Mai
Blütenfarbe: Gelb
Nahrung für Insekten: Hoch
Nützlich für: Bienen, Insekten, Vögel
Lichtanspruch: Halbschatten bis Sonne
Natürliches Habitat: Lichte Nadel- und Mischwälder, Waldränder und Gebirgsfußlagen auf humosen, frischen, gut drainierten Böden
Boden: Frisch, humos, gut drainiert, mäßig nährstoffreich, kalktolerant.
Bodenart: Sand, Schluff, Lehm, sandig-lehmig, schluffig-lehmig, humusreich
pH-Wert: 5.0–7.0
Wasserbedarf: Mittel
Pflanzabstand Garten: 0,6–1 m (Hecke); 1,5–2 m (Solitär)
Düngung für optimalen Ertrag: Leichte organische Gabe im Frühjahr ausreichend; keine starken Stickstoffdünger.
Pflanzung: Ganzjährig im frostfreien Boden
Pflanzenschnitt: Nach der Blüte verjüngen; ältere Triebe alle 3–5 Jahre entfernen.
Winterschutz: Jungpflanzen im ersten Winter leicht mulchen; Blätter vor Wintersonne schützen.
Für Kübel geeignet: Ja, ab 40-60 L
Winterhärte: -25 bis -30°C
Spätfrostgefahr: Gering
Krankheiten / Resistenzen: Sehr robust; selten Blattflecken.
Windverträglichkeit: Mittel
Salzverträglichkeit: Gering
Abgasverträglichkeit: Mittel
Sortenentstehung: In Nordamerika heimische Wildart, seit dem 19. Jahrhundert in Europa verbreitet.
Synonyme: Oregon grape
Leidenschaft für Pflanzen
Wir haben die Vision einer lebendigen Welt — voller Vielfalt, gesunder Böden und köstlicher Früchte.
Eine Welt, in der Mensch und Natur wieder zusammenarbeiten — im Garten, in der Stadt, auf dem Acker.
Wir sind überzeugt: Es gibt keinen echten Mangel. Nur ungenutztes Potenzial und verlorenes Wissen. Wir haben selbst erlebt, wie aus ausgelaugten Böden wieder fruchtbare, artenreiche Lebensräume entstehen — produktiv, widerstandsfähig und voller Leben.
Und genau das bringen wir zurück:
- 🌿 in private Gärten
- 🌿 in urbane Räume
- 🌿 in die Landwirtschaft
Seit über 15 Jahren beschäftigen wir uns mit den besten essbaren Pflanzen für das mitteleuropäische Klima — robust, ertragreich und nachhaltig.
Für mehr Natur. Für mehr Ertrag.
Für deine eigene Fruchtwelt.
