









Wintergrüne Ölweide
Botanischer Name: Elaeagnus × ebbingei
Immergrüne Blätter mit silbriger Unterseite
Anpassungsfähig & Zuverlässiger Sicht- und Windschutz
Essbare süß-säuerliche Früchte
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Wintergrüne Ölweide
Die Wintergrüne Ölweide fällt mit ganzjährig grünen Blättern und silbriger Unterseite besonders elegant auf. Ihre Blüte kommt spät im Jahr: Im Oktober und November öffnen sich kleine, gelblich-weiße Blüten, die deutlich duften — zu einer Zeit, in der Insekten sonst kaum noch etwas finden. Die ovalen, silbrig gesprenkelten Beeren (0,8–1,2 cm Ø, ca. 1–2 g) reifen daraus erst im Frühjahr und schmecken aromatisch süß-säuerlich. Sie eignen sich für den Frischverzehr sowie für Marmelade und Gelee.
Als aufrechter bis ausladender, dicht verzweigter Strauch bildet sie eine buschige Krone und eignet sich dadurch sehr gut als dekorative Heckenpflanze sowie als verlässlicher Sicht- und Windschutz. Auch im Kübel wächst sie gut weiter, ab etwa 40–60 l Volumen.
Die Wintergrüne Ölweide ist teilweise selbstfruchtbar. Durch eine Bestäubersorte wird der Ertrag gesteigert und sie liefert unter guten Bedingungen mittlere Erträge von etwa 2–5 kg je Strauch. Sie gilt als sehr robust und ist resistent gegen Blattkrankheiten sowie unempfindlich gegenüber Frost und Trockenheit; die Winterhärte liegt bei -15 bis -20°C. Der Wasserbedarf ist gering bis mittel.
Steckbrief
2–5 m
2–4 m
-15°C bis -20°C
April–Mai
Süß-säuerlich, aromatisch, angenehm bitter in der Schale.
Teilweise selbstfruchtbar, Bestäubersorte ertragsfördernd
Ja, ab 40-60 L
Halbschatten bis Sonne
Unsere meistgekauften Pflanzen
Botanicum
Wintergrüne Ölweide
Botanischer Name: Elaeagnus × ebbingei
Wuchshöhe (Natur): 2–5 m
Im Garten (kultiviert):
Wuchsbreite: 2–4 m
Wuchsform: Aufrechter bis ausladender Strauch mit buschiger, dicht verzweigter Krone.
Wuchsgeschwindigkeit: Mittel-stark
Ausläufer: Nein
Wurzeltyp: Flach- bis Herzwurzel
Herbstfärbung: Silber bis grün
Frucht: Ovale, silbrig gesprenkelte Beeren, essbar; Reife im Frühjahr.
Fruchtfleisch: Saftig, aromatisch, weich.
Fruchtgröße: Mittel, 0.8–1.2 cm Ø, ca. 1–2 g
Erntezeit: April–Mai
Geschmack: Süß-säuerlich, aromatisch, angenehm bitter in der Schale.
Verwendung: Frischverzehr, Marmelade, Gelee, dekorative Heckenpflanze
Inhaltsstoffe: Sehr hoher Gehalt an Vitamin C, Polyphenolen, Flavonoiden, Carotinoiden, Antioxidantien und Spurenelementen
Essbare Teile: Beeren, Blüten
Ertragsbeginn: Ab dem 2.-3. Standjahr
Bestäubung: Teilweise selbstfruchtbar, Bestäubersorte ertragsfördernd
Bestäubungspartner: Weitere Wildformen der Elaeagnus ebbingei oder z.B. die Sorte "Compacta"
Bestäubung durch: Bienen, Hummeln und andere Insekten
Blütezeit: Oktober–November
Blütenfarbe: Gelblich-weiß
Nahrung für Insekten: Mäßig (späte Blüte, begrenztes Angebot)
Nützlich für: Bienen, Vögel
Lichtanspruch: Halbschatten bis Sonne
Natürliches Habitat: Küstennahe Strauchgesellschaften
Boden: Durchlässig, humos-sandig
Bodenart: Sand, Schluff, Lehm, humusreich
pH-Wert: 6-7,5
Wasserbedarf: Gering bis mittel
Pflanzabstand Garten: 1,5–2 m
Düngung für optimalen Ertrag: Kompostbetont, moderat
Pflanzung: Ganzjährig im frostfreien Boden
Pflanzenschnitt: Alle 2–3 Jahre leicht auslichten; kompletter Rückschnitt nach 7–10 Jahren.
Winterschutz: Winterschutz in Frostphasen: Vlies und Wurzelscheibe mulchen.
Für Kübel geeignet: Ja, ab 40-60 L
Winterhärte: -15°C bis -20°C
Spätfrostgefahr: Mittel
Krankheiten / Resistenzen: Sehr robust; resistent gegen Blattkrankheiten, Frost und Trockenheit.
Windverträglichkeit: Hoch
Salzverträglichkeit: Mittel
Abgasverträglichkeit: Mittel
Sortenentstehung: Wildform; natürliche Kreuzung zwischen Elaeagnus macrophylla und Elaeagnus pungens.
Synonyme:
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