




Kaki-Kreuzung 'Nikita's Gift'
Botanischer Name: Diospyros kaki × virginiana
Hohe Winterhärte (ca. -25°C)
Große, rundliche Früchte
Süß-aromatisches Fruchtfleisch


Kaki-Kreuzung 'Nikita's Gift'
Die Ernte liegt in der Regel im Oktober–November. Unter guten Bedingungen sind mittel–hohe Erträge von etwa 20–40 kg pro Baum möglich. Die Früchte eignen sich für den Frischverzehr ebenso wie für die Verarbeitung und Trocknung; enthalten sind u. a. Vitamin C, Kalium sowie Carotinoide und Polyphenole.
Der Baum wächst rundlich bis oval, gut verzweigt und bildet stabile Leitäste. 'Nikita's Gift' gilt als sehr robust und zeigt eine gute Resistenz gegen Blattflecken und Fruchtfäule; zudem ist sie frostunempfindlicher als reine Kaki-Sorten. Die Sorte ist selbstfruchtbar, mit Bestäubungspartnern wie 'Rosseyanka' können Fruchtgröße und Aroma zulegen, dabei können manchmal Kerne auftreten.
Steckbrief
3–4 m
3–4 m
-25°C bis -28°C
Oktober–November
Aromatisch, süß und vollmundig mit Noten von Honig, Aprikose und leichter Vanille; hybridtypisch mit intensiverer Tiefe als reine Kakis.
Selbstfruchtbar, Bestäubersorte ertragsfördernd
Nein
Sonne
Unsere meistgekauften Pflanzen
Botanicum
Kaki-Kreuzung 'Nikita's Gift'
Botanischer Name: Diospyros kaki × virginiana
Wuchshöhe (Natur): 3–4 m
Im Garten (kultiviert):
Wuchsbreite: 3–4 m
Wuchsform: Rundlich bis oval, gut verzweigt mit stabilen Leitästen.
Wuchsgeschwindigkeit: Mittel
Ausläufer: Nein
Wurzeltyp: Pfahlwurzel
Herbstfärbung: Orange
Frucht: Runde bis leicht ovale orange bis rötliche Früchte mit guter Platzfestigkeit.
Fruchtfleisch: Cremig, orange bis bernsteinfarben, süß, aromatisch und bei voller Reife vollständig ohne Adstringenz.
Fruchtgröße: Mittel–groß, 150–250 g
Erntezeit: Oktober–November
Geschmack: Aromatisch, süß und vollmundig mit Noten von Honig, Aprikose und leichter Vanille; hybridtypisch mit intensiverer Tiefe als reine Kakis.
Verwendung: Frischverzehr, Verarbeitung, Trocknung
Inhaltsstoffe: Vitamin C, Kalium, Carotinoide, Polyphenole, Tannine, lösliche Ballaststoffe sowie antioxidative sekundäre Pflanzenstoffe.
Essbare Teile: Früchte
Ertragsbeginn: Ab dem 3.–4. Standjahr
Bestäubung: Selbstfruchtbar, Bestäubersorte ertragsfördernd
Bestäubungspartner: Kakis tragen alleine gut; mit Bestäubung steigen Fruchtgröße und Aroma, dann können jedoch Kerne auftreten. Gute Partner sind 'Rosseyanka' oder 'JT-02'.
Bestäubung durch: Bienen, Hummeln und andere Insekten
Blütezeit: Mai–Juni
Blütenfarbe: Gelblich-weiß
Nahrung für Insekten: Mittel
Nützlich für: Bienen, Insekten
Lichtanspruch: Sonne
Natürliches Habitat: Warme, humose, gut drainierte Lagen; Waldrand, Hanglagen; durch virginiana-Elternteil deutlich robuster
Boden: Tiefgründig, humos, gut drainiert; toleranter gegenüber schweren Böden.
Bodenart: Schluff, Lehm, sandig-lehmig, Ton, humusreich
pH-Wert: 6-7,5
Wasserbedarf: Mittel
Pflanzabstand Garten: 4–6 m
Düngung für optimalen Ertrag: Moderat organisch im Frühjahr; ausgewogen, nicht überdüngen.
Pflanzung: Ganzjährig im frostfreien Boden
Pflanzenschnitt: Alle 2–3 Jahre leicht auslichten; lockerer Aufbauschnitt.
Winterschutz: Leichter Schutz bei Jungpflanzen; später robust.
Für Kübel geeignet: Nein
Winterhärte: -25°C bis -28°C
Spätfrostgefahr: Gering
Krankheiten / Resistenzen: Sehr robust, gute Resistenz gegen Blattflecken und Fruchtfäule; unempfindlicher gegenüber Frost als reine Kaki-Sorten.
Windverträglichkeit: Mittel
Salzverträglichkeit: Gering–Mittel
Abgasverträglichkeit: Mittel
Sortenentstehung: Ukrainische Hybridsorte aus dem Nikita Botanical Garden; Kreuzung aus Diospyros kaki und Diospyros virginiana.
Synonyme:
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