Deine immergrüne Hecke: 6 Pflanzen zum Preis von 3
Eine Hecke, die auch im Winter dicht und grün bleibt, und keine Thuja. Im Hecken-Set bekommst du sechs Wintergrüne Ölweiden für 99 € statt 198 €. Solange der Vorrat reicht.
6 Pflanzen zum Preis von 3
Die Hecken-Sets
Einzelpflanzen
Lieber einzeln?

Herkunft & Botanik
Was ist die Wintergrüne Ölweide?
Die Wintergrüne Ölweide (Elaeagnus × ebbingei) ist eine Kreuzung aus zwei ostasiatischen Arten, Elaeagnus macrophylla und Elaeagnus pungens. Beide stammen aus küstennahen Gebüschen, von dort bringt sie mit, was sie so widerstandsfähig macht: Sie verträgt Wind, salzige Luft und trockene Phasen.
Auffällig ist das Laub. Die Blätter bleiben den Winter über am Strauch, sind oberseits glänzend dunkelgrün und unterseits von winzigen Schuppenhaaren silbrig überzogen. Diese Schuppen sind auch der Grund für den Namen: Sie geben der Pflanze einen metallischen Schimmer, der bei Sonne und Wind ständig wechselt.
Wie alle Ölweiden lebt sie in Symbiose mit Frankia-Bakterien an den Wurzeln. Diese binden Stickstoff aus der Luft. Die Pflanze versorgt sich also zu einem guten Teil selbst und kommt deshalb auch auf mageren, sandigen Böden zurecht.

Hecke & Sichtschutz
Ein Sichtschutz, der im Winter nicht verschwindet
Die meisten Heckenpflanzen werfen im Herbst ihr Laub ab, und plötzlich schaut man sich mit den Nachbarn wieder in den Garten. Die Wintergrüne Ölweide behält ihre Blätter und bleibt auch im Januar dicht.
Sie ist gut schnittverträglich und lässt sich sauber in Form halten. Die Sorte 'Compacta' bleibt mit 1,5 bis 3,5 m etwas kleiner und eignet sich auch für den Kübel. Die Wildform wächst kräftiger und kann langfristig 3 bis 4 m erreichen, ideal als hoher Sicht- und Windschutz. Beide lassen sich durch Schnitt sehr gut in Form und klein halten.
Ein leichtes Auslichten alle zwei bis drei Jahre genügt. Unsere 3-Liter-Pflanzen (30 bis 50 cm) setzt du mit 40 bis 50 cm Abstand, also zwei bis zweieinhalb Pflanzen pro Meter; bei 60 cm Abstand dauert es ein Jahr länger, bis die Hecke dicht ist. Sie wächst 20 bis 40 cm im Jahr. Der Boden sollte durchlässig sein, Staunässe ist das Einzige, was sie wirklich nicht verträgt.

Späte Blüte
Wenn sonst nichts mehr blüht
Während die meisten Gehölze im Frühjahr blühen, dreht die Wintergrüne Ölweide den Kalender um: Ihre Blüten öffnen sich im Oktober und November. Sie sind klein, cremeweiß und hängen glockenförmig unter den Blättern, man sieht sie kaum, aber man riecht sie.
Für Insekten ist das bemerkenswert. In einer Jahreszeit, in der das Nahrungsangebot fast überall zu Ende ist, findet sich hier noch etwas. An milden Novembertagen wird die Hecke regelmäßig angeflogen.
Aus den Blüten entwickeln sich die kleinen, rot gefärbten und silbrig gesprenkelten Beeren mit ihrem saftigen, süß-säuerlichen Fruchtfleisch. Sie liefern viel Vitamin C und enthalten daneben Polyphenole, Flavonoide und Carotinoide.
Die anderen Ölweiden
Leidenschaft für Pflanzen
Wir haben die Vision einer lebendigen Welt — voller Vielfalt, gesunder Böden und köstlicher Früchte.
Eine Welt, in der Mensch und Natur wieder zusammenarbeiten — im Garten, in der Stadt, auf dem Acker.
Wir sind überzeugt: Es gibt keinen echten Mangel. Nur ungenutztes Potenzial und verlorenes Wissen. Wir haben selbst erlebt, wie aus ausgelaugten Böden wieder fruchtbare, artenreiche Lebensräume entstehen — produktiv, widerstandsfähig und voller Leben.
Und genau das bringen wir zurück:
- 🌿 in private Gärten
- 🌿 in urbane Räume
- 🌿 in die Landwirtschaft
Seit über 15 Jahren beschäftigen wir uns mit den besten essbaren Pflanzen für das mitteleuropäische Klima — robust, ertragreich und nachhaltig.
Für mehr Natur. Für mehr Ertrag.
Für deine eigene Fruchtwelt.








