




Nashi-Birne 'Shinseiki'
Botanischer Name: Pyrus pyrifolia
Robuste Sorte mit guter Krankheitsresistenz
Hohe und regelmäßige Erträge
Bewährte Standardsorte für Mitteleuropa

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Nashi-Birne 'Shinseiki'
Geerntet wird von Ende August bis September. Unter guten Bedingungen sind hohe Erträge von etwa 30–50 kg/Baum möglich. Die Früchte eignen sich für den Frischverzehr, Obstsalat und Dessert, lassen sich zu Saft verarbeiten und sind auch als Lagerfrucht interessant.
'Shinseiki' wächst aufrecht bis breitkronig und kommt mit mittlerem Wasserbedarf gut zurecht. Die Sorte gilt als robust und zeigt eine gute allgemeine Krankheitsresistenz mit zuverlässigem Fruchtansatz. Sie ist winterhart bis etwa -25°C; die Blüte im April hat eine mittlere Spätfrostgefährdung. Für höhere Erträge empfiehlt sich eine Bestäubersorte wie 'Hosui', 'Kosui', 'Olympic' oder 'Nijisseiki'.
Steckbrief
3–5 m
2–3,5 m
-23°C
Ab Anfang September – eine der frühesten Nashi-Sorten
Süß, aromatisch und erfrischend.
Bestäubersorte erforderlich
Nein
Sonne
Unsere meistgekauften Pflanzen
Botanicum
Nashi-Birne 'Shinseiki'
Botanischer Name: Pyrus pyrifolia
Wuchshöhe (Natur): 3–5 m
Im Garten (kultiviert):
Wuchsbreite: 2–3,5 m
Wuchsform: Mittelstarker Wuchs mit ausladender Krone.
Wuchsgeschwindigkeit: Mittel (30–50 cm pro Jahr)
Ausläufer: Nein
Wurzeltyp: Pfahl- bis Herzwurzel
Herbstfärbung: Gelb
Frucht: Runde, mittelgroße Früchte mit dicker, glatter Schale in Gelblichgrün bis Goldgelb – unberostet und dadurch besonders sauber im Erscheinungsbild.
Fruchtfleisch: Weiß, knackig und sehr saftig.
Fruchtgröße: Mittelgroß, ca. 130 g
Erntezeit: Ab Anfang September – eine der frühesten Nashi-Sorten
Geschmack: Süß, aromatisch und erfrischend.
Verwendung: Frischverzehr, Obstsalat, Käse- und Vorspeisenplatten
Inhaltsstoffe: Vitamin C, Kalium, Ballaststoffe und Pektin.
Essbare Teile: Früchte, Blüten
Ertragsbeginn: Ab dem 2.–3. Standjahr
Bestäubung: Bestäubersorte erforderlich
Bestäubungspartner: Gut geeignet sind 'Kosui', 'Olympic' oder 'Tama'; auch die Europäerbirnen 'Williams Christ' und 'Conference' funktionieren.
Bestäubung durch: Bienen, Hummeln und andere Insekten
Blütezeit: April (früh)
Blütenfarbe: Weiß, sehr reich blühend
Nahrung für Insekten: Mittel
Nützlich für: Bienen, Insekten, Vögel, Kleinsäuger
Lichtanspruch: Sonne
Natürliches Habitat: Lichte Auenwälder, warme bis gemäßigte Täler mit ausreichend Feuchtigkeit.
Boden: Tiefgründig, humos, gut drainiert; toleriert lehm- und tonhaltige Böden bei guter Drainage.
Bodenart: Schluff, Lehm, sandig-lehmig, Sand, Ton, humusreich
pH-Wert: 6-7,5
Wasserbedarf: Mittel
Pflanzabstand Garten: 3–5 m
Düngung für optimalen Ertrag: Organisch und moderat; Kalium und Magnesium ergänzend.
Pflanzung: Ganzjährig im frostfreien Boden
Pflanzenschnitt: Jährlicher Auslichtungs- und Erhaltungsschnitt; Fruchtäste regelmäßig verjüngen.
Winterschutz: Leichter Schutz bei starken Frösten.
Für Kübel geeignet: Nein
Winterhärte: -23°C
Spätfrostgefahr: Hoch
Krankheiten / Resistenzen: Weitgehend unempfindlich gegenüber den typischen Krankheiten der Europäerbirne; Hauptschädling sind Blattläuse. Die frühe Blüte macht Spätfrost zum Hauptrisiko – geschützte Lage wählen.
Windverträglichkeit: Mittel
Salzverträglichkeit: Gering
Abgasverträglichkeit: Mittel
Sortenentstehung: Japanische Züchtung der Versuchsanstalt Okayama, 1945 eingeführt; Kreuzung 'Nijisseiki' × 'Chojuro'. Der Name bedeutet 'Neues Jahrhundert'.
Synonyme:
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