






Quitte 'Podarunek Wnuka'
Botanischer Name:
Außergewöhnlich große Früchte
Sehr frosthart
Hohe und regelmäßige Erträge

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Quitte 'Podarunek Wnuka'
Die Quitte 'Podarunek Wnuka' trägt sehr große, goldgelbe Früchte von ca. 300–700 g. Das hellgelbe, feste Fruchtfleisch schmeckt intensiv aromatisch, ausgewogen süßsäuerlich und duftet kräftig nach Quitte. Ideal ist die Sorte für Gelee, Marmelade, Saft, Quittenbrot, Kompott und die Brennerei; zudem liefert sie Vitamin C, Pektine, Kalium sowie Polyphenole.
Sie wächst als breitkroniger Kleinbaum und gilt insgesamt als wenig krankheitsanfällig. Mit ihrer sehr hohen Frosthärte bis -30°C und geringer Spätfrostgefahr zeigt sie sich auch in kühleren Lagen zuverlässig. Der Wasserbedarf liegt im mittleren Bereich, und für die Kübelkultur eignet sie sich ab ca. 40–60 l.
Die Blüte erscheint im Mai und bietet ein mittleres Nahrungsangebot für Insekten. Geerntet wird im Oktober. Unter guten Bedingungen sind hohe Erträge von etwa 40–80 kg/Baum möglich.
Steckbrief
3–4 m
3–4 m
-20°C bis -25°C
September–Oktober; unreif geerntete Früchte reifen gut nach
Kräftiges, angenehmes Quittenaroma.
Teilweise selbstfruchtbar
Ja, ab 40-60 L
Sonne
Unsere meistgekauften Pflanzen
Botanicum
Quitte 'Podarunek Wnuka'
Botanischer Name:
Wuchshöhe (Natur): 3–4 m
Im Garten (kultiviert):
Wuchsbreite: 3–4 m
Wuchsform: Mittlere Wuchskraft; im Alter breit ausladende, abgerundete Krone.
Wuchsgeschwindigkeit: Mittel
Ausläufer: Nein
Wurzeltyp: Flach- bis Herzwurzel
Herbstfärbung: Gelb
Frucht: Sehr große, meist apfelförmige Früchte, häufig mit ausgezogener Nase am Stiel und dann eher birnenförmig.
Fruchtfleisch: Stark aromatisch; dunkelt an der Luft rasch nach. Wie bei allen Quitten erst gekocht genießbar.
Fruchtgröße: Sehr groß, durchschnittlich ca. 270 g; Einzelfrüchte über 550 g
Erntezeit: September–Oktober; unreif geerntete Früchte reifen gut nach
Geschmack: Kräftiges, angenehmes Quittenaroma.
Verwendung: Gelee, Marmelade, Kompott, Saft, Edelbrand; dank der langen Lagerfähigkeit bis Februar/März auch für die Vorratshaltung
Inhaltsstoffe: Sehr viel Pektin, dazu Vitamin C, Gerbstoffe und Ballaststoffe.
Essbare Teile: Früchte, Blüten
Ertragsbeginn: Ab dem 3.–4. Standjahr
Bestäubung: Teilweise selbstfruchtbar
Bestäubungspartner: Anders als die meisten Quitten nur teilweise selbstfruchtbar – für vollen Ertrag eine zweite Sorte wie 'Vranja' oder 'Ronda' dazupflanzen.
Bestäubung durch: Bienen, Hummeln und andere Insekten
Blütezeit: Mai
Blütenfarbe: Zartrosa bis weiß, große Einzelblüten
Nahrung für Insekten: Mittel
Nützlich für: Bienen, Insekten
Lichtanspruch: Sonne
Natürliches Habitat: Warme, vollsonnige, trockene bis mäßig feuchte Lagen
Boden: Humos, gut drainiert; keine Staunässe
Bodenart: Schluff, Lehm, humusreich
pH-Wert: 5-7,5
Wasserbedarf: Mittel
Pflanzabstand Garten: 3–6 m
Düngung für optimalen Ertrag: Moderate organische Frühjahrsdüngung; Kompost genügt, keine hohen Stickstoffgaben.
Pflanzung: Ganzjährig im frostfreien Boden
Pflanzenschnitt: Alle 2–3 Jahre leicht auslichten; kompletter Rückschnitt nach 7–10 Jahren.
Winterschutz: Kein Schutz nötig.
Für Kübel geeignet: Ja, ab 40-60 L
Winterhärte: -20°C bis -25°C
Spätfrostgefahr: Gering – späte Blüte im Mai
Krankheiten / Resistenzen: Sehr frosthart und robust. Wie alle Quitten feuerbrandanfällig – feuerbrandresistente Quittensorten gibt es bislang nicht. Falllaub entfernen beugt Quittenblattbräune vor.
Windverträglichkeit: Mittel
Salzverträglichkeit: Gering
Abgasverträglichkeit: Mittel
Sortenentstehung: Ukrainische Sorte; der Name bedeutet sinngemäß 'Geschenk für den Enkel'. Züchter, Jahr und Kreuzungseltern sind nicht dokumentiert.
Synonyme:
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