






Nashi-Birne 'Kosui'
Botanischer Name: Pyrus pyrifolia
Frühe Reife – eine der frühesten Nashi-Sorten
Sehr saftig – knackig-frisch
Mild-süß – typisch sommerlich

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Nashi-Birne 'Kosui'
Der Baum wächst mittelstark und kompakt bis rundkronig, mit hoher Triebstabilität und gleichmäßiger Fruchtverteilung. Bei guten Bedingungen sind hohe Erträge von etwa 30–50 kg/Baum möglich; für sicheren Fruchtansatz braucht 'Kosui' eine Bestäubersorte, etwa 'Hosui' oder 'Shinseiki'.
'Kosui' blüht im April und ist bis -20 bis -23°C winterhart, bei mittlerer Spätfrostgefahr. Die Sorte zeigt eine gute Robustheit. Die Früchte liefern u. a. Vitamin C, Kalium und Polyphenole wie Chlorogensäure und Catechine.
Steckbrief
3–5 m
1,5–3 m
-20°C
September
Sehr süß und säurearm, erfrischend.
Bestäubersorte erforderlich
Ja, ab 40-60 L
Sonne
Unser Herbstsortiment
Botanicum
Nashi-Birne 'Kosui'
Botanischer Name: Pyrus pyrifolia
Wuchshöhe (Natur): 3–5 m
Im Garten (kultiviert):
Wuchsbreite: 1,5–3 m
Wuchsform: Baumartiger, gut verzweigter Wuchs.
Wuchsgeschwindigkeit: Mittel (30–50 cm pro Jahr)
Ausläufer: Nein
Wurzeltyp: Pfahl- bis Herzwurzel
Herbstfärbung: Gelb
Frucht: Apfelförmige, runde Früchte mit goldgelber bis bronzefarbener, fein berosteter Schale.
Fruchtfleisch: Fest, sehr knackig und ausgesprochen saftig.
Fruchtgröße: Groß
Erntezeit: September
Geschmack: Sehr süß und säurearm, erfrischend.
Verwendung: Frischverzehr, Obstsalat, Käse- und Vorspeisenplatten
Inhaltsstoffe: Vitamin C, Kalium, Ballaststoffe und Pektin.
Essbare Teile: Früchte, Blüten
Ertragsbeginn: Ab dem 2. Standjahr
Bestäubung: Bestäubersorte erforderlich
Bestäubungspartner: Gut geeignet sind 'Shinseiki', 'Tama' oder 'Hosui'; auch 'Williams Christ' und andere gleichzeitig blühende Sommerbirnen.
Bestäubung durch: Bienen, Hummeln und andere Insekten
Blütezeit: Anfang bis Ende April – die früheste Blüte unter den Nashi
Blütenfarbe: Weiß, einfach
Nahrung für Insekten: Mittel
Nützlich für: Bienen, Insekten, Vögel, Kleinsäuger
Lichtanspruch: Sonne
Natürliches Habitat: Lichte Auenwälder, warme bis gemäßigte Täler mit ausreichend Feuchtigkeit.
Boden: Tiefgründig, humos, gut drainiert; toleriert lehm- und tonhaltige Böden bei guter Drainage.
Bodenart: Schluff, Lehm, sandig-lehmig, Sand, Ton, humusreich
pH-Wert: 6-7,5
Wasserbedarf: Mittel
Pflanzabstand Garten: 3–5 m
Düngung für optimalen Ertrag: Organisch und moderat; Kalium und Magnesium ergänzend.
Pflanzung: Ganzjährig im frostfreien Boden
Pflanzenschnitt: Jährlicher Auslichtungs- und Erhaltungsschnitt; Fruchtäste regelmäßig verjüngen.
Winterschutz: Leichter Schutz bei starken Frösten; bei Spätfrost die Blüte abdecken.
Für Kübel geeignet: Ja, ab 40-60 L
Winterhärte: -20°C
Spätfrostgefahr: Hoch – die sehr frühe Blüte ist die Schwachstelle der Sorte
Krankheiten / Resistenzen: Weitgehend unempfindlich gegenüber den typischen Krankheiten der Europäerbirne; Hauptschädling sind Blattläuse. Wegen der sehr frühen Blüte unbedingt eine geschützte, spätfrostarme Lage wählen – ideal ein Spalier an der Hauswand.
Windverträglichkeit: Mittel
Salzverträglichkeit: Gering
Abgasverträglichkeit: Mittel
Sortenentstehung: Japanische Züchtung von 1959, Kreuzung 'Kikusui' × 'Wasekozo'. Der Name bedeutet 'wohltuendes Wasser' – ein Hinweis auf die enorme Saftigkeit.
Synonyme:
Leidenschaft für Pflanzen
Wir haben die Vision einer lebendigen Welt — voller Vielfalt, gesunder Böden und köstlicher Früchte.
Eine Welt, in der Mensch und Natur wieder zusammenarbeiten — im Garten, in der Stadt, auf dem Acker.
Wir sind überzeugt: Es gibt keinen echten Mangel. Nur ungenutztes Potenzial und verlorenes Wissen. Wir haben selbst erlebt, wie aus ausgelaugten Böden wieder fruchtbare, artenreiche Lebensräume entstehen — produktiv, widerstandsfähig und voller Leben.
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